Grenzen und Erfahrungen

Der physischen Existenz des Menschen innerhalb der materiellen Ebene sind gewisse Grenzen gesetzt.

Die Grenzen sind gekennzeichnet durch

Die Notwendigkeit, Geld zum Lebensunterhalt zu verdienen, ist zum Beispiel (falls vorhanden) eine solche Grenze, weil man dadurch nicht einfach im vollen Umfang irgendetwas anderes machen kann, das vielleicht kein Geld bringt.

Diese Grenzen sind Teil "des Spiels" und ermöglichen die Erfahrungen überhaupt erst, um die es in der physischen Existenz geht.

Beispiele sind

usw.

Negative Erfahrungen können diese Grenzen zusätzlich einengen und das sogar soweit, dass der verbleibende Handlungsspielraum gegen Null geht.

Es sind 3 Schichten zu unterscheiden:

  1. die tatsächlichen Grenzen der physischen Existenzebene (500 Jahre alt werden können wir nicht)
  2. materiell verwirklichte negative Erfahrungen
  3. negative Erfahrungen, die noch nicht materiell verwirklicht sind

Der Unterschied zwischen 2. und 3. ist ganz einfach der, dass man sich um eine noch nicht materiell verwirklichte Erfahrung nicht weiter kümmern muss. Es sieht zwar sehr überzeugend so aus, als wäre da eine Grenze, aber wenn man einfach weiterhandelt, ist es kein Problem.

Anders bei Erfahrungen, die bereits materiell verwirklicht sind. Sie wirken wie tatsächliche Grenzen und können nicht einfach ignoriert werden. Es hätte existenzielle Konsequenzen.

...
Den vollständigen Text finden Sie im Buch
nächstes Kapitel: Hürden und Erfahrungen (Entwicklung von Erfahrungen)
Bitte unterstützen Sie das Projekt, wenn Sie von diesen Informationen profitieren konnten: